Meta-Data Management

Unter dem Begriff Meta -Data Management (dt. Metadaten), versteht man Daten, die wichtige Informationen über andere Daten enthalten. Dabei enthalten sie jedoch nicht die Daten selbst. Die sogenannten Metadaten können verschiedenster Art sein. Dazu gehören zum Beispiel Datenbanken und Dateien in Form von Büchern oder Dokumenten. Die Angaben über ein Einzelnes Objekt, wie die Personennamen, werden als Metadaten bezeichnet.

Um ein explizites Beispiel zu nennen, kann man zum Beispiel die Datei eines Buchs in Augenschein nehmen. Die typischen Metadaten dabei wären: der Autor, das Erscheinungsjahr, die Auflage, die ISBN und der Verlag. Einer Computerdatei können folgende Metadaten zugeordnet werden: der Dateiname, das letzte Änderungsdatum und die Zugriffsrechte.

Verwendung von Meta-Daten

Die Verwendung von Metadaten ist oft mit der Speicherung und Findung dieser verbunden. In einigen Fällen findet jedoch keine genaue Trennung zwischen der Objekt und der Metaebene der Daten statt. Die Nutzung der Metadaten sollte eng mit der Kopplung zwischen den Nutzdaten verlaufen. Die untrennbaren Bestandteile der Daten sind hierbei das wichtigste im System.

Im Allgemeinen kann zwischen den Metadaten und den Daten unterschieden werden. Dabei wird der Begriff Zweck benötigt. Um in der Lage sein zu können den Zweck für bestimmte Daten zu bestimmen, braucht man Kenntnisse über den Zweck. Damit so ein bestimmtes Ereignis erreicht werden kann, braucht man die Metadaten. Metadaten können auch Teil des Ergebnisses sein.

Zur Veranschaulichung kann wieder das Beispiel des Buchs herangezogen werden: Es wird nach allen Orten des bestimmten Buches eines bestimmten Autoren gesucht. Metadatei ist der Name des Autors. Ergebnis ist die Signatur (Standort).

Gerade in der Transformation zur Digitalisierung in Unternehmen ist es besonders wichtig, den Lebenszyklus von Daten nachvollziehen und steuern zu können. Im Digital Enterprise Management gilt es also gezielt  die Steuerung von Daten mittels Metadaten zu implementieren.

 

 

Data-Lineage

Datenherkunft – Klarheit im Zeitalter der Digitalisierung

Wenn von Data-Lineage gesprochen wird, dann ist damit die Datenherkunft von bestimmten Datensätzen gemeint. Genauer gesagt geht es hierbei darum, wie die vorherigen Datensätze, von denen die aggregierten Datensätzen in einem Datenlager bzw. „Data-Warehouse-System abstammen, ausgesehen haben oder besser gesagt diese ursprünglichen Datensätze generell zu ermitteln.

Data-Lineage – Der etwas andere Weg

Im Regelfall läuft es so ab, dass aus einem Datenlager Daten von verschiedenen Herkunftsorten extrahiert werden. Anschließend werden diese gewonnen Daten nach einem vorgegebenen Prozess transformiert und abschließend für eine Analyse bereitgestellt.
Beim Data-Lineage läuft es allerdings so ab, dass die andere „Fahrtrichtung“ eingeschlagen wird, um von den Ergebnissen der Analyse die Herkunftsorte ermitteln zu können. Hierbei werden die, vorher bereits erwähnten, Transformationen auf mathematische Art modelliert und dadurch werden die passenden Eingabewerte bestimmt, die zu den gegebenen Ausgabewerten einer Transformation gehören.

Diese erwähnten Transformationen lassen sich in drei Kategorien einteilen. Es wird zudem angenommen, dass diese Transformationen deterministisch und stabil sind. Das bedeutet, dass die Ausgabe konstant ist und keine neuen Ausgabeobjekte entwickelt werden.

Die drei Arten der Transformation

Eine Art der Transformation ist die sogenannte „Blackbox“. Über diese lassen sich keine speziellen Eigenschaften angeben.Jede Komponente der Ausgabe kann von jeder beliebigen Komponente der Eingabe abhängen. Bei einer Blackbox handelt es sich also um eine Funktion, die die Abweichung vom Mittelwert einer beliebigen Zahl einer Menge angibt.

Bei einem „Dispatcher“ handelt es sich um eine Transformation, die alle Komponenten einer Eingabe behandelt. Dabei sind diese Komponenten bzw. Elemente völlig unabhängig voneinander. Es können unendlich viele Ausgabeelemente erzeugt werden und zwar von jedem Eingabeelement.

Eine weitere Art der Transformation ist der „Aggregator“. Hierbei ist jedes Eingabeelement an einem oder auch mehreren Ausgabeelementen beteiligt. Zusätzlich lässt sich die Eingabe in disjunkte Partitionen aufteilen. Dadurch wird je eine Partition für ein bestimmtes Ausgabeelement verantwortlich.

 

Digitale Transformation

Was ist eine digitale Transformation?

Bei einer sogenannten digitalen Transformation handelt es sich einfach gesagt um den Zusammenhang von der verfügbaren Technologie, des User-Verhalten und der Adoption der Technologie durch die Unternehmen.

Worauf kommt es bei einer digitalen Transformation an?

Hier sollte beachtet werden, dass die einzelnen Prozesse je nach Unternehmen individuell angepasst sind bzw. werden. Aus diesem Grund ist es schwierig, bestimmte Vorgehensweisen vorzuschlagen, da es hier kein Patentrezept gibt. Im Gegensatz zu einem Softwarepaket, können Ideen nicht eingekauft werden. Die Verwandlung bzw. Transformation muss sich aus dem jeweiligen Unternehmen selbst heraus entwickeln. Die digitale Transformation zielt eher darauf ab, die Kultur des Unternehmens zu ändern.

Welcher ist der erste Schritt für das Unternehmen?

Zuerst sollte der Versuch gestartet werden, seine Mitarbeiter von dieser Transformation zu überzeugen. Da sie später tief und weit in den Abläufen des Unternehmens eingreifen wird, sollten sich die Mitarbeitet darauf vorbereiten. Denn ohne Motivation und Einsatz von den eigenen Mitarbeitern, kann dieses Projekt nicht gelingen.

Sollte man sich an Unternehmen orientieren, welche bereits mit dem Einsatz dieser Transformation beschäftigt sind?

Dies zu entscheiden kann schwierig sein, da es nur wenige bis kaum Beispiele gibt, von denen was gelernt oder abgekupfert werden kann. Der Faktor Risikobereitschaft ist hier ein wichtiges Element. Hierzu ist es wichtig, dass das Unternehmen für sich seine Risiken und Erwartungen einschätzen kann. Die bestehenden Möglichkeiten hängen von einer zurückhaltenden Agierung bis zu einer Vorreiterrolle ab und wird durch sie beeinflusst.
Deshalb sollte am Anfang eine Risikobewertung durchgeführt werden mit der Frage, welche Folgen und Risiken drohen, falls das Projekt scheitern würde.

Faktoren, welche für die Bewertung von Bedeutung sind

Unter einer digitalen Transformation versteht man, die Änderung eines Geschäftsmodells mittels den Einsatz von Technologien. Es gibt die unterschiedlichsten IT-Lösungen, diese müssen nur noch zielführend ausgerichtet werden. Maßgeblich entscheidend ist hier ein breites Wissen auf der betriebswirtsch. und IT-Seite.

Ist es notwendig, die Transformation in einem ganzen Hieb einzusetzen?

Von Bedeutung ist der Beginn mit den Schlüsselbereichen. In erster Linie sollte auf die Customer Experience gegangen werden, da diese direkt beim Kunden ankommt und somit der wichtigste Schlüssel ist.

Worauf sollte dabei geachtet werden?

Kunden auf der ganzen Welt verwenden digitale Technologien nicht nur im beruflichen. sondern auch im privaten Bereich diese Konzepte, wodurch sie sich eine gewisse Erwartung daran versprechen. Hier sollte darauf geachtet werden, dem Kunden einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

Haben größere Unternehmen einen Vorteil diesen Wandel durchzuziehen?

Das kann pauschal nicht beantwortet werden. Größere Unternehmen haben mehr Personal und dementsprechend auch komplexere Prozesse zu bearbeiten. Kleinere Unternehmen haben einen Vorteil, da sie schneller reagieren und dadurch ihr Geschäftsmodell einfacher verändern können.

Schnellere Digitalisierung bei kleinen Unternehmen?

Aufgrund der oben bereits erwähnten Punkte, haben es kleinere Unternehmen in der Tat viel leichter, als größere Unternehmen, da diese keine komplexen Prozesse noch besitzen. Jedoch ist dies eine Momentaufnahme. Da es bei der digitalen Transformation weniger um die Kapazitäten geht, haben genau hier die kleineren Unternehmen ihren Vorteil. Das Risiko generell ist bei kleineren Unternehmen geringer als bei größeren. Ein falscher Schritt kann bei den großen Unternehmen einen Arbeitsverlust von mehreren Monaten bedeuten. Die digitale Transformation wird früher oder später in jedem Unternehmen benötigt werden, ansonsten kann mit den anderen Unternehmen nicht mehr mitgehalten werden.

Ein interessanter Artikel rund um den digitalen Wandel in deutschen Unternehmen ist im Focus online zu finden unter http://www.focus.de/digital/experten/kiehne/digitale-transformation-zehn-thesen-fuer-deutschen-unternehmen_id_4950741.html

 

 

Service Integration und Management (SIAM)

Unter dem Begriff Service Integration und Management, kurz SIAM, versteht man eine Vorgehensweise, um die Lieferanten aus der IT-Branche bzw. IT-Dienstleistungen zu managen. Zudem ist darunter die Bildung einer einheitlichen IT-Organisation für die entsprechenden Anwender zu verstehen. Bestehen tut diese aus sowohl interner als auch externer Integration mit dem Dienstleister und ist für die durchgehenden Dienste eines Geschäftsvorganges verantwortlich.

Vorteile eines gut geführten Multi-Sourcing-Unternehmens

– den Organisationen ist es möglich, ihre Wünsche schneller durch die gesteigerte Innovationskraft und IT-Kopplung zu erreichen

– außerdem sind sie dadurch um vieles flexibler und können schnell auf Veränderungen reagieren und sich anpassen

– auch das Portfolio bei den Dienstleistungen kann dadurch erweitert werden und unterstützt zusätzlich das Unternehmen

– die Verwendung von Experten und anderen Leuten mit entsprechenden Kenntnissen ist möglich, welche dem Unternehmen gewisse Vorteile verschafft

– die Ressourcen lassen sich zudem einfach nach Bedarf beschaffen

Neben den Vorteilen gibt es hier jedoch auch Nachteile und Probleme, welche auftreten können:

– bei einzelnen Teams besteht die Gefahr einer zu autonomen Handlung, da es ihnen an Koordination fehlt

– auch wenn die meisten Anbieter ihren Vertrag erfüllen, ist es möglich, dass diese nicht für den Service zufriedenstellend sind

– viele einzelne Anbieter fokussieren sich mehr auf die Schuldermittlung, als sich den wahren Problemen zuzuwenden

Die notwendigen Funktionen von SIAM

Damit generell ein produktives, effizientes und effektives SIAM betrieben werden kann, benötigen die Unternehmen vor allem Kenntnisse in den IT-Grundfunktionen.
Diese Grundfunktionen müssen im Unternehmen dementsprechend errichtet und von Zeit zu Zeit verbessert werden. Ohne ständige Erweiterung kann auf langer Sicht kein funktionierendes Service Integration und Management gewährleistet werden.
Hierzu sollte auf sechs Komponenten geachtet werden, welches Unternehmen aufbauen und verbessern sollen:

-> Service Integration Governance:
Unternehmen im Multi-Sourcing-Bereich müssen fähig sein, eine sogenannte Service Integration Governance zu etablieren, definieren und auch zu verbessern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

-> Service Integration Organisation:
Zudem müssen die Unternehmen in der Lage sein, die Veränderungen der Geschäftsanforderungen mit der Organisation im Einklang zu bringen, da sich diese immer wieder verändert.

-> Die Steuerung des Geschäfts:
Wichtig ist für diese Unternehmen auch, dass sie die operationalen Geschäftsvorgänge richtig analysieren und ein entsprechendes Dienstleistungsportfolio zu den Geschäftsanforderungen bereitstellen und entwickeln.

-> Das Management von Tools und Informationen:
Die Steuerung von Tools und Informationen zur Integration ist eine weitere wichtige Aufgabe, welche Unternehmen vollbringen müssen.

-> Verwaltung der Lieferanten und Verträge:
Die richtige Wahl der Lieferanten aus einem Pool und deren richtige Steuerung ist ein weiterer anfallender und notwendiger Punkt.

-> Management Ende-zu-Ende Services:
Unternehmen müssen auch fähig sein, diese Dienstleistungen vom Anfang bis zum Ende zu verstehen und zu managen.

Werden diese Fähigkeiten bewusst und auch systematisch umgesetzt, sollten die Strategien zur Multi-Sourcing den Erfolg sicherstellen. Auch hier treten wie in allen anderen Bereichen auch Herausforderungen, Probleme und Vorteile auf, welche genau analysiert und genutzt werden sollen. Diese stellen die Herausforderung für die Unternehmen dar. Beispiele für Herausforderungen sind:

– die Ende-zu-Ende Dienstleistungen im Auge zu behalten und zu messen
– die Pflege und Verwaltung der Beziehungen und deren Zusammenarbeit zwischen den Anbietern
– die Definition von Standards und Modulen
– übergreifende Ziele und deren Spezifikation für die Verträge der Lieferanten

Die Funktion der SIAM wird i.d.R. verschiedene Lieferanten steuern, IT-Service und Verfahren definieren, Steuerungspunkt zwischen Bedarf und Versorgung und eine Rolle als Koordinator für alle Service-Management-Prozesse sein.

Sourcing Strategien

Die Sourcing Strategien sind Teil der Materialwirtschaft eines Unternehmens. Mit Hilfe der Strategien werden Pläne für die beste Güter- und Dienstleistungsbeschaffung eines Unternehmens erstellt.
Damit soll  die richtige Versorgung des Unternehmens mit allen notwendigen Mitteln sichergestellt werden.
Die Strategien betreffen Mengenentscheidungen, Sortimentsentscheidungen, Preisentscheidungen, Qualitätsentscheidungen und Lieferantenentscheidungen.
Im folgenden Artikel werden die wichtigsten Strategien vorgestellt.

Single Sourcing

Ein Beschaffungsobjekt wird von einem Lieferanten geliefert.
Bsp.: Ein Rohstoff wird immer bei dem gleichen Lieferanten bezogen.
Unternehmen und Lieferant gehen ein freiwilliges Abhängigkeitsverhältnis ein.
Vorteile sind für das einkaufende Unternehmen, die enge Zusammenarbeit, die günstigen Preise, weil große Mengen gekauft werden (Mengenrabatte usw.). Der Verwaltungsaufwand ist klein.
Nachteilig ist vor allem, die Abhängigkeit vom Lieferanten, das große Risiko bei Lieferschwierigkeiten, geringe Flexibilität bei Fertigungsschwankungen und der fehlende Wettbewerbsdruck auf den Lieferanten.

Dual Sourcing

Bei zwei Lieferanten werden einzelne Artikel beschafft. Das einkaufende Unternehmen beschafft sich die benötigten Produkte und Dienstleistungen bei zwei Lieferanten und versucht den Nachteilen des Single Sourcing zu entgehen.

Multiple Sourcing

Das einkaufende Unternehmen kauft die benötigten Güter bei mehreren Lieferanten.
Dadurch wird eine große Flexibilität bei Auftrags- und Bedarfsschwankungen erreicht. Ein starker Wettbewerb unter den Lieferanten soll zu besseren Einkaufspreisen führen.
Abhängigkeiten zu einem Lieferanten werden vermieden.
Dagegen steht ein starker Verwaltungsaufwand im Bereich Lieferantenauswahl und -kommunikation. Die Logistikkosten steigen wegen der Vielzahl der Bestellungen bei den verschiedenen Zulieferer.
Wegen fehlender Mengenbündelung entstehen höhere Einstandspreise.

Weiterführende Informationen zum Thema Sourcing Strategien mit einer schönen Übersicht sind bei Wikipedia unter https://en.wikipedia.org/wiki/Sourcing zu finden.

Sourcing Strategien nach dem Ort der Lieferung

Hier werden Local Sourcing, National Sourcing und Global Sourcing unterschieden. Das Local Sourcing bezieht die notwendigen Güter von Zulieferern in der näheren Umgebung des Unternehmensstandort.
Die örtliche Nähe führt zu einer schnellen Kommunikation und ist ein gute Grundlage für Just-in-time-Lieferungen. Die Frachtkosten sind gering.
Die Einkaufspreise sind oft höher, da die lokalen Lieferanten nicht im globalen Wettbewerb stehen.
Beim National Sourcing werden die Lieferanten aus dem eigenen Land genommen.
Vorteilhaft sind die einheitlichen Rechtsbedingungen. Der Transport ist meist wegen fehlender Zölle schneller.
Nachteilig ist dass, die Einkaufspreise höher sein können. In Deutschland etwa wegen der stärkeren Lohnkosten oder Umweltauflagen.
Beim Global Sourcing werden die Lieferanten weltweit ausgewählt. Das führt oft zu besseren Einkaufspreisen, guter Qualität durch den Kauf beim Qualitätsführer und zu der Öffnung neuer Beschaffungsmärkte und Absatzmärkte.
Mit längeren Reaktionen bei Fehlern muss genauso gerechnet werden, wie mit Sprach- und Mentalitätsproblemen. Hohe Transportkosten, Währungsrisiken und unterschiedliche Rechtssysteme verursachen Probleme.

Strategien nach dem Beschaffungsobjekt

Es werden nur Einzelteile beschafft (Part/Unit Sourcing). Die Objekte sind Rohstoffe und Einzelteile, die weiterverarbeitet werden und so in das Endprodukt einfließen.
Es werden nur Module beschafft (Modular Sourcing). Die Objekte sind komplex, meist sind es Baugruppen oder Module. Einzelobjekte werden nicht geliefert.
Vorteil: Beim Lieferanten gibt es nur einen Ansprechpartner. Lohnkostenintensive Montagen werden beim Lieferanten durchgeführt. Geringe Logisikkosten.
Nachteile: Die Abhängigkeit zwischen Unternehmen und Lieferanten ist sehr groß. Ein Lieferantenwechsel kann sehr problematisch werden. Der Lieferant erhält Wissen des Unternehmens.

Online Coaching – wie funktioniert das eigentlich?

Klassisches Coaching basiert auf dem persönlichen Kontakt zwischen Coach und Klienten. Hierdurch kann ein intensiver Austausch stattfinden, welcher durch alle Sinneswahrnehmungen in Echtzeit unterstützt wird.

Online Coaching weicht an dieser Stelle ab. Durch das Medium Internet entsteht eine Distanz zwischen dem Coach und dem Klienten. Diese Distanz kann durchaus förderlich sein, da der Klient und seine Fragestellung im Mittelpunkt stehen.

Klassisches Coaching basiert auf dem laufenden Dialog zwischen Coach und Klient.

Online Coaching kann neben dem Dialog per Chat, Mail usw. auch um weitere Formen ergänzt werden. Vorbereitete Medien zu konkreten Fragestellungen können vom Klienten nach eigenem Zeitplan und Bedürfnissen abgerufen werden. Der Klient kann den Verlauf seines Coaching stärker selbst bestimmen, in dem er bewusster entscheidet, welchen Fragestellungen er sich tiefer widmet.

Aus welchen Elementen kann ein Online Coaching typischer Weise bestehen?

  • Fragestellung
  • Reflektion
  • individuelle Antwort in Textform per Email, Chat, Internet Telefonie
  • vorbereitete Medien wie Text, Sprachaufzeichnungen, Videos

Sie interessieren sich für ein Online Coaching? Dann schicken Sie uns eine kurze Nachricht über das Kontaktformular.

Familienzeit und Arbeitszeit

Ich stelle in diesem Beitrag einige Anregungen und Gedanken dazu, um dir bei deiner persönlichen Entscheidung einige Impulse mit auf den Weg zu geben. Was mich dazu befähigt? Ganz einfach – ich habe genau diese Entscheidung getroffen und arbeite als Familienvater nun in Teilzeit.

 Klarheit gewinnen

Der erste Schritt besteht daraus, Klarheit über die eigenen persönlichen Werte und Prioritäten zu gewinnen.
Die Leitfrage: Wie definiere ich meine Rolle als Vater?
Die Frage ist zwar einfach, hat es aber durchaus in sich. Aus der Gesellschaft hat sich oft eine Definition wie „Der Vater sorgt für den Lebensunterhalt der Familie“ entwickelt. Doch ist das wirklich die treffende Definition für dich als Vater?

Die Detailfrage: Wie viel Zeit möchte ich mit meiner Familie verbringen?
Hier hilft es, sich wirklich eine konkrete Woche vorzustellen und durchdenken.

Beispiel:
Montag bis Freitag je 8 Stunden arbeiten. Dazu kommen 45 Minuten Pause sowie 2 x 45 Minuten Arbeitsweg.
6:30 Uhr aufstehen, sich selbst und Kind für den Tag fertig machen.
30 Minuten gemeinsam frühstücken
8 Uhr zur Arbeit fahren
18:15 Uhr wieder zuhause eintreffen
18:30 Uhr Abendessen
dann noch 30 Minuten mit dem Kind spielen
und es um 19:45 ins Bett bringen.

In diesem „Mustertag“ hat der Vater 30 Minuten aktiv mit dem Kind verbracht (Spielen) und 2 gemeinsame Mahlzeiten eingenommen. Wenn er sich in der Früh darum kümmert, dass das Kind für den Tag fertig gemacht wird und es abends ins Bett bringt, kommen noch einmal etwa 45 Minuten dazu.

Auf der anderen Seite hat er 90 Minuten im Auto verbracht und 8 Stunden im Büro gearbeitet.

In einer „Musterwoche“ würde nun aber nicht jeder Tag so verlaufen.
Es gibt Tage, an denen aus beruflichen Gründen weniger Freizeit verfügbar ist:

  • Dienstreisen
  • Überstunden

Es gibt Tage, an denen man selbst einfach nicht mehr fit genug ist, um sich wirklich auf das Spielen mit dem Kind zu freuen

  • Ausgelaugt sein

Es gibt Tage, an denen man eigenen Interessen nachgehen möchte

  • mit Kollegen oder Freunden noch ein Bierchen trinken
  • Sport treiben
  • Sport oder anderes im Fernsehen anschauen
  • Hobbies

Also könnte man in einer solchen Musterwoche davon ausgehen, dass 2 Abende dem Vater und 3 Abende der Familie gewidmet sind. Da bleibt eigentlich nur noch das Wochenende. Und auch das bietet eine Vielzahl von Beschäftigungsmöglichkeiten jenseits der aktiven Familienfreizeit.

Kommen wir zurück zur Frage: Wie viel Zeit möchte ich mit meiner Familie verbringen?
Daraus resultiert die Frage: Reicht mir die neben der Arbeit und meinen Hobbies zur Verfügung stehende Zeit dafür? Oder muss ich etwas ändern?

Frauen mit Karriere sind sexy

Erfolgreiche Frauen haben eine ganz besondere Anziehungskraft. Spannend wird es allerdings, wenn es darum geht, die Rollen in der Familie fair aufzuteilen.

Will die Mutter wieder arbeiten, so muss man den möglichen Rahmen ausloten. Und sich gemeinsam einig werden, wer wann arbeitet und wer wann auf das Kind aufpasst. Hier gilt es, möglichst früh eine gemeinsame Basis zu finden.

Beispiel: Nach einem Jahr Vollzeit-Mutter-Dasein zieht es die Frau wieder in die Arbeitswelt. Nicht umsonst hat sie nach ihrem Abitur viele Jahre studiert und sich in ihrem Job einen Namen gemacht. Außerdem ist es einfach schön, nach tausenden Windel-Gesprächen mal wieder andere Themen auf dem Tisch zu haben. Das Kind ist nun 1 Jahr geworden und sie möchte in den ersten Monaten mit einer 25 Stunden Woche starten.

In diesen 25 Stunden muss sich jemand um das Kind kümmern.

Macht dies der Vater, so muss er seine Arbeitszeit deutlich reduzieren.

Wird das Kind von einer Kinderkrippe oder Tagesmutter betreut, so muss es auch hingebracht und abgeholt werden. Auch hier muss man sich abstimmen und einen passenden Zeitplan finden.

Auch die Haushaltsarbeit muss weiterhin erledigt werden. Hat dies bislang die Frau neben dem Kinderhüten übernommen, so wird auch dieses Thema neu zu betrachten sein.

Fazit

Als Vater muss ich mich entscheiden und klare Stellung beziehen. Ist mir meine Familie oder mein Job wichtiger? Wenn ich diese Frage klar für mich entscheiden konnte, gilt es den Preis zu zahlen. Um das eine zu bekommen, muss ich vom anderen etwas reduzieren. Habe ich die Entscheidung für mich klar getroffen, fällt es mir deutlich leichter, diesen Preis zu zahlen – denn ich sehe, dass ich dafür genau das bekommen, was ich will.

 

Steckst du in einer ähnlichen Situation oder hast du diese Entscheidung für dich bereits getroffen? Dann Antworte unten auf das Thema „Familienzeit und Arbeitszeit“

Erfolgreich sein und in Teilzeit arbeiten

Viele Menschen denken, es schließt sich gegenseitig aus, erfolgreich zu sein und in Teilzeit zu arbeiten. Hier treffen häufig zwei ganz wichtige persönliche Werte und Ziele aufeinander. Ich möchte viel Zeit mit der Familie verbringen. Oder ich muss beruflich kürzer treten, da ich mich primär um die Kinder (oder andere Familienmitglieder) kümmere. Doch ich möchte auch beruflich erfolgreich sein. Schließlich macht das für mich als Familien-Versorger ja auch einen ganz wesentlichen Teil meiner Rolle und meines Wertbeitrages aus.
In diesem Beitrag möchte dich dabei unterstützen, sich eigene Meinung zu bilden. Und ich möchte aufzeigen, welche Ansätze dabei helfen können, Erfolg und Teilzeit miteinander zu verbinden.
Was mich dazu qualifiziert, genau darüber zu schreiben? Ich arbeite in Teilzeit und fühle mich genau so erfolgreich wie in Vollzeit.

Gibt es anspruchsvolle Jobs in Teilzeit?

Ja, es gibt sie, die interessanten und herausfordernden Jobs in Teilzeit. Es ist noch nicht überall durchgedrungen und viele Führungskräfte und Personaler müssen zwei mal überlegen, bevor sie die Möglichkeiten sehen. Doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen: fast jeder Vollzeit-Job kann auch erfolgreich in Teilzeit ausgeübt werden. Aus der Vergangenheit hat man noch ein anderes Gefühl. Doch die Berufswelt hat sich verändert. In vielen Jobs gerade in der Wissensarbeit ist nicht mehr der Faktor Zeit ausschlaggebend für den Erfolg. Viel mehr geht es darum, Kreativität gezielt und effektiv einzusetzen.

Auf was muss ich verzichten, wenn ich in Teilzeit arbeite?

Das Grundprinzip von Leistung und Gegenleistung trifft auch hier zu. Je weniger ich arbeite, desto weniger werde ich verdienen. Wenn ich also meine Arbeitszeit auf 80% reduziere und eine Vier-Tage-Woche mache, so werde ich auch nur noch 80% meines Gehaltes ausgezahlt bekommen. Einige Nebeneffekte wie ein günstigerer Steuersatz oder anders herum ein höherer Eigenbeitrag zur Leasingrate des Firmenwagens sollte man mit einplanen.
Ansonsten gilt freie Platzwahl. Der Job ist weiterhin im Rahmen der Bedingungen frei ausgestaltbar. In der Regel wirst du als Teilzeitmitarbeiter keinen deutlichen Unterschied in der Akzeptanz und Arbeitsweise wahrnehmen.
In einigen konservativen Unternehmen wird es allerdings noch nach alter Schule schwierig für einen Mann sein, sich als Teilzeitmitarbeiter einen gleichberechtigten Rang zu erarbeiten. Auch das sollte man bei seiner Entscheidung abwägen.

Wie überzeuge ich meinen Chef, meine Stelle auf Teilzeit umzustellen?

Bevor man in die Diskussion mit dem Chef geht, sollte man mit sich selbst im reinen sein.
Wie überzeugt bin ich denn selbst davon? Denn manchmal ist man selbst sein größter Feind, den es erst einmal zu überwinden gilt.
Einige Fragen als Anregung für die Reflexion:
Habe ich Angst davor, in Teilzeit zu arbeiten?
Habe ich es verdient, in Teilzeit zu arbeiten?
Muss ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn meine Kollegen mehr arbeiten müssen?
Bin ich weniger wert, wenn ich weniger Arbeite?
Habe ich versagt und muss nur deswegen in Teilzeit arbeiten, weil ich zu schwach bin, alles in Vollzeit zu schaffen?
Steht man klar hinter seiner Entscheidung und hat ein gutes Gefühl dabei, so lässt sich die Überzeugungsarbeit wesentlich besser bewältigen.
Einige Ansätze für die Überzeugung des Chefs:
Welche Vorteile entstehen durch die Teilzeit?
Die Personalkosten werden gesenkt
Der Mitarbeiter ist in der anwesenden Zeit motivierter und Leistungsfähiger
Bei Kreativ- und Wissensarbeitern: Bei einer reduzierten Arbeitszeit sinkt die Produktivität nur geringfügig.
Bindung an das Unternehmen
Attraktivität als Arbeitgeber gute Fachkräfte
Vermeidung von Aufwand und Kosten für eine Neubesetzung der Stelle
Erhalt der Investitionen in den Mitarbeiter (Schulungen, aufgebauter Erfahrungsschatz, Netzwerk)
Welche Vorurteile und Widerstände gilt es, zu überwinden?
Der Chef selbst hatte nie Zeit für meine Familie, warum sollte es seinen Mitarbeiter nun besser ergehen?
Das Tagesgeschäft lässt sich in Teilzeit nicht organisieren und bewältigen
Teilzeitmitarbeiter konzentrieren sich nicht auf die Arbeit und leisten daher weniger
Es ist unfair den Vollzeit-Mitarbeiter gegenüber – gerade wenn Überstunden nötig sind.
Gerade über diese Aspekte sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen. Hier eine gute Antwort und vielleicht auch eine Hilfestellung für den Chef, die Perspektive zu verändern, kann wahre Wunder bewirken.

Praktische Überlegungen zur Teilzeit

Ist der Schritt erst einmal vollzogen und eine grundsätzliche Zustimmung vorhanden, so ergeben sich einige praktische Überlegungen.
Wie viele Stunden pro Woche werde ich in Teilzeit arbeiten? (z.B. 32 Stunden oder 25 Stunden)
Wie teile ich meine Arbeitszeit ein? (z.B. täglich 6 Stunden oder 4-Tage-Woche und jeden Freitag frei)
Wie gehe ich mit Geschäftsreisen um? (ist die 4-Tage-Woche da vielleicht praktischer?)
Gibt es regelmäßige Termine in der Firma? (z.B. jeden 1. Freitag im Monat ein Teammeeting)

Fazit

Es ist durchaus möglich, wenn man in Teilzeit arbeitet. Das wichtigste ist, sich vorher selbst klar zu werden, was man will und tatsächlich davon überzeugt zu sein, dass es einem zusteht. In der Überzeugung des Chefs ist es hilfreich, vorab seine Perspektive einzunehmen und ihm Brücken zu schlagen. Denn es ist auch für ihn nicht einfach, an dieser Stelle eventuell neue Wege zu beschreiten.

Weitere Informationen zum Thema Teilzeitarbeit sind unter nachfolgenden Links zu finden:
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/arbeit-in-teilzeit-darf-s-ein-bisschen-weniger-sein-a-748784.html

 

Der Ausstieg aus dem Konzern

In jungen Jahren suchte man sich ein Unternehmen, das einem die besten Möglichkeiten für die Zukunft bietet. Für wen in dieser Situation das Thema Sicherheit wichtig war, den hat es vielleicht zu einem Konzern geführt. Das freut dann auch die Eltern, denn das Kind hat einen sicheren Job für die Zukunft. Und genau so war es auch, die letzten Jahre. In einem Großen deutschen Konzern kann man sich sehr sicher fühlen. Natürlich gibt es auch in Konzernen Veränderung. Und natürlich gibt es auch in Konzernen Umorganisationen und Personalumbau. Doch irgendwie scheint es doch etwas behüteter zuzugehen. Irgend etwas gibt vielen Mitarbeitern das Gefühl von Sicherheit.

Vielleicht ist es der stetige Versuch des Wandels, welcher immer wieder nur zu äußerst langsamer Veränderung führt? Vielleicht ist es das Leben im eigenen Saft, die Distanz zum Kunden und das häufig abgefederte Feedback des Marktes?

Häufiger Jobwechsel

Vor einigen Jahren noch, war es ein klassisches Arbeitsmodell, den Beruf von der Ausbildung bis zur Rente beizubehalten. Wenn das nicht ging, dann wechselte man eben einmal. Heute hat sich die Frequenz vom Jobwechsel deutlich erhöht. Häufig wechseln Mitarbeiter alle paar Jahre den Arbeitgeber.

Zufriedenheit

Doch nach vielen Jahren als Konzernmitarbeiter stellt sich vielleicht eine Unzufriedenheit ein. Studien gehen von einer hohen Quote von „innerlicher Kündigung“ aus. Die Mitarbeiter sind zwar noch anwesend, fühlen sich aber nicht mehr wirklich mit dem Unternehmen verbunden. Schade, wenn man die große Zeit betrachtet, die wir täglich am Arbeitsplatz verbringen.

Fragen zur Reflexion

Bin ich zufrieden mit meinem Arbeitsplatz?

Was genau stört mich an meinem Arbeitsplatz?

Wäre ich mit einer anderen Aufgabe beim jetzigen Arbeitgeber zufriedener?

Was wäre bei einem anderen Arbeitgeber besser?

Was ist mir wichtig, damit ich mit meinem Arbeitsplatz zufrieden sein kann? 

Möchte ich mich beruflich verändern?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für meine berufliche Veränderung?

Ausstieg aus dem Konzern

Wer sich dafür entscheidet, seinen sicheren Arbeitsplatz in einem Konzern aufzugeben, steht vor vielen neuen Fragen. Häufig plagen den Mitarbeiter Zweifel, ob er diesen Job denn wirklich aufgeben sollte. Schließlich gibt es genug andere Menschen, die sich einen solchen Job wünschen würden und es einfach nicht verstehen können, ihn einfach weg zu geben. Was tue ich denn, wenn sich der neue Job als schlecht erweist? Oder wenn der neue Arbeitgeber wirtschaftliche Probleme bekommt? Kann ich je wieder in den Konzern zurück kommen – in meine sichere und gewohnte Welt?

Der Ausstieg aus dem Konzern ist eigentlich ganz einfach. Es ist nur ein einziger Brief – die Kündigung. Doch dahinter steht eine starke Veränderung im Leben. Eine Entscheidung, die über das eigene berufliche und private Wohl entscheiden kann. Wenn man sich zu viele Gedanken macht, könnte man wahrscheinlich noch viel weitgreifendere Auswirkungen dieser Entscheidung ausfindig machen. Und genau deswegen, möchte man sich absichern. Man möchte diesen großen Schritt nicht ohne Doppelten Boden machen, nicht ohne sich wirklich ganz sicher zu sein.

Fragen zur Reflexion

Was hält mich im Konzern?

Vor was habe ich Angst, wenn ich den Konzern verlasse?

Was kann mir im schlimmsten Fall passieren?

Was müsste erfüllt sein, damit ich mich trotzdem sicher genug fühle?

Die Entscheidung

Nun kann man sicher Jahre mit solchen Gedanken verbringen – und doch Tag für Tag ins Büro gehen. Doch irgendwann kommt der Tag der Entscheidung. Wenn man merkt, das etwas passieren muss, damit es einem gut geht.

Fragen zur Entscheidungsfindung

Möchte ich bis zu meiner Rente im Konzern arbeiten?

Wenn ich den Konzern verlassen möchte, aber mich schwer tue, es bald zu machen: Was macht es mir in 1, 3, 5 Jahren leichter, den Konzern dann zu verlassen?

Mögliche Wege

Per SMS zu kündigen, ist sicher nicht der beste Weg. Doch wenn es verschiedene Wege gibt, welcher ist denn dann der beste für mich? Es ist tatsächlich so, dass ein Mitarbeiter, der sich entscheiden hat den Konzern zu verlassen, unterschiedliche Wege wählen kann.

So kann man auf ein Abfindungsprogramm warten und versuchen bei der Kündigung eine ordentliche Summe mitzunehmen. Oder man bittet den Arbeitgeber um eine Kündigung, weil man so hofft, schneller Arbeitslosengeld zu bekommen. Ein weitere Weg ist der Urlaub ohne Bezüge. Wenn das größte Risiko die Probezeit beim neuen Arbeitgeber ist, so kann man sich über unbezahlten Urlaub einen doppelten Boden schaffen und den Konzern erst nach erfolgreicher Probezeit dauerhaft verlassen.

Fazit

Wer sich dazu entscheidet, einen Konzern zu verlassen, sollte sich dazu einige Fragen stellen. Mit der Klarheit über die persönlichen Hintergründe, lässt sich ein geeigneter Weg finden. Und auf diesem Weg existiert Spielraum, den man nutzen kann.

Du steht vor einer solchen Entscheidung und benötigst Hilfe bei der Entscheidungsfindung? Dann gib uns kurze Nachricht, wir helfen gern.

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Als Geschäftsführer hat man keine Zeit für Familie und Privatleben, oder?

Ein Unternehmen zu gründen, aufzubauen und zu führen kostet Zeit. Sehr viel Zeit. Und Energie. Da bleibt das eigene Privatleben oft auf der Strecke. Dabei stellt man es sich ganz anders vor, wenn man sich auf diese Aufgabe einlässt. Sein eigener Chef zu sein, bedeutet doch auch viel Freiheit. Man kann selbst bestimmen, wann man arbeitet und wann nicht. Auch mal vormittags gemütlich einkaufen gehen oder Sport treiben… Leider sind die meisten Selbständigen eher streng mit sich selbst und arbeiten sich “zum Wohle der Firma” ziemlich stark auf.

Doch woran merkt man eigentlich, dass man selbst in genau diese Falle getappt ist?

Wenn du in der Früh aufwachst und schon schlapp und ohne Energie aufstehst. Eigentlich lieber liegen bleiben würdest. Du trotzdem als eine der ersten Aktionen auf dein Handy schaust, um nach dienstlichen Mails zu prüfen. Wenn du auch spät abends noch den Laptop auf dem Schoß hast oder an deinem Schreibtisch sitzt. Wenn du ein schlechtes Gewissen hast, sobald du mit deiner Familie Zeit verbringst, dass du in der Zeit doch eigentlich noch etwas für die Firma machen müsstest. Es gibt viele Anzeichen, dass man sich als Geschäftsführer zu viel zumutet. Die Extrembeispiele wie Schlaflosigkeit, körperliche Probleme, Depressionen kommen natürlich noch dazu. Das ist wie eine rote Ampel, also absolute Notbremsung nötig! Die vorher genannten Beispiele werden von Unternehmern häufig als ganz normale Begleiterscheinungen der Selbständigkeit angesehen. Und für bestimmte stressige Phasen wäre das auch völlig in Ordnung. Aber wenn es eher zum Normalzustand wird, gilt es Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Im eigenen Unternehmen fällt es uns so leicht, Trends zu erkennen und Maßnahmen abzuleiten. Aber wenn es uns persönlich betrifft, sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht…